Angelika Wagner

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Angelika Wagner - Town & Country Haus Lizenzpartner

Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich!

Schluss mit steigenden Mieten:

Die Mietpreisbremse versagt. Nicht nur in Ballungszentren wird es für Normalverdiener immer schwieriger eine bezahlbare Wohnung zu finden, die einer Familie ausreichend Lebensqualität bietet. Obwohl der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für den Hausbau immer kleiner wird, glauben viele sich einen Hausbau nicht leisten zu können.

Seit Jahren sind steigende Mieten ein regelmäßig widerkehrendes Thema in den Medien, auf Blogs oder in Foren. Im Januar hat die Deutsche Bank eine Studie zum „Deutschen Häuser- und Wohnungsmarkt 2018“ veröffentlicht, die sogleich für neue Schlagzeilen gesorgt hat. Denn die Immobilienfachleute erwarten dieses Jahr steigende Mieten und Kaufpreise in deutschen Großstädten. Die Ursache sind zu wenige Wohnungen und die gute Lage am Arbeitsmarkt. Auch der Mieterbund prognostiziert Mietsteigerungen von durchschnittlich fünf Prozent, in Großstädten sogar um 10 Prozent. Die Mieten und Kaufpreise schnellen seit Jahren in die Höhe, ein Ende ist nicht abzusehen.

Für viele Mieter bedeutet dies eine unsichere Situation, wenn sie von Mieterhöhungen bedroht sind. Eine Umfrage des deutschen Caritasverbandes hat ergeben, dass etwa dreiviertel der Deutschen Angst vor zu hohen Wohnkosten hat. Bereits jetzt ist in den Metropolen bezahlbarer Wohnraum knapp. Aufgrund von veränderten Lebensumständen ziehen etwa 30 Prozent der Bevölkerung einen Umzug in Betracht. Daher sollten beispielsweise Paare und junge Familien, die in den nächsten Jahren einen Umzug in eine größere Wohnung planen, sich frühzeitig nach Alternativen umsehen. Denn wenn durch Kinder oder wegen eines Homeoffices mehr Platz gebraucht wird, ist ein Umzug nicht immer ohne größere finanzielle Einschnitte möglich. Sicher, es gibt die Möglichkeit von einer teuren Wohnung in der Stadt ins günstigere Umland zu ziehen. Jedoch werden auch dort im Laufe der Jahre die Mieten steigen.

Das eigene Haus – nur für Besserverdiener?

Die Alternativen zu einem abhängigen Mietverhältnis sind oft von Vorurteilen geprägt. „Denn der Mythos, ein Haus können sich nur Besser- oder Doppelverdiener leisten, scheint nach wie vor zu bestehen. Wer kennt nicht diese Sätze: Ein Haus können wir uns nicht leisten. Uns fehlt der Mut zum Abenteuer Hausbau“, sagt Angelika Wagner, Town & Country Haus Partner in der Region Magdeburg und Umgebung.

Dabei ist der Hausbau durch verschiedene Anbieter für schlüsselfertige Häuser planbar und finanzierbar. Der Gesamtpreis und die Bauzeit werden garantiert. Dank niedriger Zinsen und einem guten Preis-Leistungsverhältnis für den kompletten Bau von Bauprofis wie Town & Country Haus sind Häuser auch für mittlere Einkommensgruppen finanzierbar.

Die Angst vor hohen Grundstückspreisen wird oft als weiteres Gegenargument aufgeführt. Baugrund ist je nach Region und Bundesland unterschiedlich teuer. „Manche Kommunen fördern Familien mit günstigen Baugrundstücken, dies auch in Metropolregionen wie München. Deshalb sollten sich angehenden Bauherren unbedingt über Förderprogramme in ihrer Region informieren“, empfiehlt Hausbau-Experte Angelika Wagner.

Dank Bauprofi machbar: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen

Bei einer all-inclusive Reise sind die Kosten für einen zweiwöchigen Urlaub garantiert. Die Reiseprofis haben die Reise genau kalkuliert, die Preise sind durch Verträge mit Hotels und Airlines garantiert. Dies ist etwa vergleichbar mit den Leistungen von Baufirmen für ein schlüsselfertiges Haus. Dadurch ist es möglich, den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen zu realisieren. Die Basis ist eine sorgfältige Aufstellung der Gesamtkosten. Die Kosten für ein Haus sind gut kalkulierbar. Variabel sind die regionalen Preisunterschiede für Grundstück und Steuern sowie die Kreditkonditionen. Derzeit sind die Zinsen niedrig. Einen Kredit gibt es auch mit niedrigem Eigenkapital. Durch einen langfristigen Kredit bekommen Bauherren Planungssicherheit. Bauherren können mit guter Finanzplanung das Kreditziel in Höhe ihrer Monatsmiete erreichen – dies auch am Rand von Speckgürteln wie Frankfurt am Main oder Hamburg.

„Mit unserer Hausserie „Aspekt“ ermöglichen wir zum Beispiel Familien mit schmalen Baubudget den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen“, sagt Frau Wagner von Town & Country Haus.

Viele Bauherren bestätigen: der Hausbau ist finanzierbar und machbar. Eigenheimbesitzer sind sogar glücklicher: eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab, dass 93 Prozent mit ihrer Entscheidung für die eigene Immobilie glücklich und zufrieden sind.

 

Links:

Deutsche Bank Research, Deutscher Häuser- und Wohnungsmarkt 2018

Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF), Studie "Wohneigentum und Baufinanzierung"

Reform der Grundsteuer: Hausbau darf kein Luxus werden!

Hausbau-Unternehmer Angelika Wagner fordert maßvolles Vorgehen bei der Reform der Grundsteuer. Normalverdiener sollten nicht noch mehr belastet werden.

Am 10. April 2018 urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass die für die Berechnung der Grundsteuer maßgeblichen Einheitswerte für Häuser und Grundstücke verfassungswidrig seien.

Kein Wunder, in Westdeutschland sind bisher Werte aus dem Jahr 1964 zu Grunde gelegt worden, in Ostdeutschland sogar Werte aus dem Jahr 1935. Das führt dazu, dass aktuelle Entwicklungen seit Jahren unberücksichtigt blieben. Ein Haus, dass in den 1960er Jahren in einem unbeliebten Industrieviertel entstanden ist, kann heute in einem angesagten Bezirk stehen. Eine luxuriöse Villa am Stadtrand kann weniger besteuert werden, als ein Mehrfamilienhaus in Zentrumsnähe.

„Die Reform ist längst überfällig, die erhobenen Grundsteuern entsprechen schon lange nicht mehr den realen Verhältnissen. Deshalb begrüße ich das Urteil, hoffe aber, dass in den Gemeinden jetzt nicht eine Goldgräberstimmung ausbricht und die Belastungen für Eigentümer weiter steigen. Hausbau darf kein Luxus werden“, sagt Angelika Wagner, Town & Country Partner in der Region Magdeburg, Bördekreis, Jerichower Land.

Die Richter in Karlsruhe legten fest, dass eine Reform der Grundsteuer bis Ende 2019 abgeschlossen sein muss. Die praktische Umsetzung der reformierten Grundsteuer soll bis 2024 erfolgen. Sollte bis dahin keine Neuregelung zustande kommen, ist die weitere Erhebung der Grundsteuer nach altem System unzulässig.

Keine weitere Belastung von Mietern und Eigentümern durch Grundsteuer-Reform

Wer gerade ein Haus gebaut hat oder sich für den Hausbau interessiert ist verunsichert: wird die Grundsteuer steigen und ist ein Eigenheim dann noch bezahlbar? Auch Mieter müssen befürchten, dass eine höhere Grundsteuer über die Nebenkosten an sie weitergereicht wird.

Im Jahr 2014 betrug das Grundsteueraufkommen rund 11 Milliarden Euro. Fast 96 Prozent entfielen davon auf die Grundsteuer B, also die Grundsteuer für bebaute oder bebaubare Grundstücke und den darauf befindlichen Gebäuden. Die Grundsteuer A, also agrar- und forstwirtschaftliche Flächen, machte gerade einmal 0,4 Milliarden Euro aus. Derzeit muss im Kreis Bamberg ungefähr mit einer Grundsteuer von 75 Euro gerechnet werden, am meisten zahlen Hausbesitzer in Frankfurt mit mehr als 300 Euro im Jahr. Die Grundsteuer ist eine verlässliche Einnahmequelle für Gemeinden. Über den Hebesatz können sie die Höhe der jährlichen Steuereinnahmen beeinflussen.

Schon als der einheitliche Grunderwerbsteuersatz von 3,5 Prozent im Jahr 2006 in Deutschland abgeschafft wurde, nutzten die Länder die Gelegenheit und hoben die Steuersätze kräftig an – auf bis zu 6,5 Prozent. „Natürlich könnten die Gemeinden im Zuge einer Grundsteuer-Reform die Hebesätze weiter steigern. Das würde vor allem Normalverdiener belasten, die sich den Traum vom Hausbau erfüllen wollen. Wir versuchen mit unseren Massivhäusern den Bau zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen, dies wird jedoch immer schwieriger, wenn die externen Rahmenbedingungen für den Hausbau sich kontinuierlich verschlechtern. Ich halte diese Entwicklung für sehr gefährlich, denn mietfreies Wohnen spielt in der privaten Altersvorsorge für Familien eine immer wichtigere Rolle“, gibt Hausbau-Experte Wagner aus Magdeburg zu bedenken.

Kurz nach Bekanntgabe des Urteils stellte auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz klar, dass er eine Erhöhung der Grundsteuer im Zuge der Reform verhindern möchte. Es gelte einen Kompromiss zwischen den Einnahmen der Gemeinden und der Belastung der Eigentümer zu finden.

Komplizierte Neuregelung der Grundsteuer ist nicht zu erwarten

Viel Zeit für die Reform der Grundsteuer bleibt nicht. Da die Diskussion um die Reform der Grundsteuer seit 1997 geführt wird, gibt es bereits verschiedene Modelle für die längst überfällige Neuregelung.

Das sogenannte Kostenwertmodell, das von Gemeinden bevorzugt wird, sah eine Ermittlung des Grundstückswertes auf Basis des Bodenrichtwertes und den Baukosten des Hauses vor. Doch die Ermittlung der notwendigen Werte würde zu viel Zeit beanspruchen und wäre auch langfristig zu kompliziert. Außerdem würde dieses Modell zu einer definitiven Steigerung der Grundsteuer für Eigentümer führen, wenn die Gemeinden ihre Hebesätze nicht entsprechend senken würden.

Ebenfalls diskutiert wird das sogenannte Südländermodell, das von Hamburg, Bayern und Baden-Württemberg vorgeschlagen wurde. Hierbei sollen der Grundsteuer der Grundstückswert und die Gebäudeflächen zu Grunde gelegt werden.

Eine weitere Alternative ist eine Bodenwertsteuer. Hierbei wird der Wert des Grundstücks auf Basis des Bodenrichtwertes ermittelt. Die Bodenrichtwerte werden bereits alle 2 Jahre erhoben und spiegeln damit stets die aktuelle Marktentwicklung wider. Der Bürokratieaufwand bliebe also in Grenzen und es gäbe Anreize für eine Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Immobilieneigentümer. Je besser die Infrastruktur und die Kommunalwirtschaft, desto höher die Steuereinnahmen.

Ballungszentren und attraktive Wohnlagen wohl am stärksten von Reform betroffen

Ob Mieten oder Grundstückspreise – in Ballungszentren und besonders attraktiven Wohnlagen sind die Wohn- und Baukosten in den letzten Jahren explodiert. Mit der kommenden Grundsteuer-Reform sind besonders hier steigende Belastungen zu befürchten, wenn die Berechnung des Steuersatzes an die aktuellen Marktgegebenheiten angepasst wird.

„Ich denke, wer in kleineren Städten oder auf dem Land wohnt, muss weniger eine enorme Steigerung der Grundsteuer befürchten. Wir sehen schon lange einen Trend, dass Normalverdiener sich mehr für den Hausbau auf dem Land oder im Einzugsgebiet mittlerer Städte interessieren. Hierbei spielt der Kostenfaktor natürlich eine große Rolle“ so Angelika Wagner von Town & Country Haus.

Quelle: bau-o-meter 2015, aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung

Laut bau-o-meter der aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung bevorzugen 42 Prozent der Befragten den Hausbau in Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern, 28 Prozent möchten in Städten mit maximal 20.000 Einwohnern leben.

Spendenübergabe für gemeinnützige Projekte in Magdeburg und Umgebung